Hängebrücken

Hallo Maya,

heute war wieder ein erlebnisreicher Tag!
Wir haben länger schlafen können, d.h. bis 5, was aber OK ist, da um die Zeit die Sonne aufgeht. In der Zeit vor dem Frühstück sind wir durch die Anlage gelaufen und haben gesehen, dass sie wirklich jeden morgen die Becken komplett neu befüllen, aber auch sonst müsste da permanent frisches Wasser aus der Quelle rein laufen, um die hohen Temperaturen zu halten!

Normalerweise mit 40°C warmen Wasser gefüllt


Nach dem Frühstück machten wir uns direkt auf den Weg zu dem „Mistico Hanging Bridges Park“. Hierbei handelt es sich um eine der Hauptattraktionen der Gegend und das zurecht!

Wir wollten auf jeden Fall den langen 3h Weg machen, auch wenn wir uns nicht ganz sicher waren, ob die Kinder das packen. Wir haben uns gegen eine geführte Tour entschieden, da es den Kindern sicher schnell langweilig werden würde, da sie nichts verstehen würden. Aber schon mal vorab, eine geführte Tour ist sehr zu empfehlen, Die Guides sehen einfach die kleinsten Dinge.


Dank der geführten Gruppen vor uns konnten wir aber auch einige Tiere entdecken:

Der Rundweg ist gar nicht ohne. Es geht immer wieder auf- und abwärts und das bei 30 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit. Dabei kommt man über hohe, lange und sehr wackelige Brücken. Nicht ohne, wenn man nicht schwindelfrei ist! Allerdings gibt es keine Alternative und auch keinen Weg zurück!

Am Ende waren wir zwar einfach nur müde, aber auch sehr froh diese Tour gemacht zu haben und können das nur weiterempfehlen!

Als nächstes entschlossen wir uns in einen Supermarkt zu fahren und uns mit Getränken und Snacks einzudecken. Unser Mittagessen wollten wir dann mal in einem „Soda“ zu uns nehmen. Diese gibt es hier an jeder Ecke. Im Endeffekt sind das kleine Imbisse, wo Einheimische ihre Hausmannskost anbieten, teilweise direkt bei sich Zuhause bzw. vor dem Haus. Wir hatten einen Burrito und Quesadillas und es war so lecker, dass wir morgen vielleicht wieder kommen!

Soda Sabory im Vorgarten der Familie

Auf dem Weg ins Hotel sahen wir unser erstes Faultier. Allerdings war es so weit oben im Baum, dass man es nur mit dem Fernglas gut sehen konnte. Wir hoffen noch weitere zu Gesicht zu bekommen!

Zurück in unserem Hotel entschlossen wir hoch auf den Aussichtspunkt des Hotelgeländes zu fahren! Wir wissen nicht wie viel Quadratkilometer Fläche das Hotel hat, aber es ist einfach riesig!

El Arenal wollte sich auch heute den ganzen Tag nicht zeigen, ausser für ein paar Sekunden, als wir oben waren! Wow!

Den Rest des Tages verbrachten wir wieder in den heißen Becken der Anlage und planen jetzt schon den morgigen Tag!

¡Hasta luego!

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